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Karos Weihnachtsland

Der Ursprung des Weihnachtsbaumes

Einen schön geschmückten Christbaum in die Wohnung zu stellen, ist ein typischer Weihnachtsbrauch.Der Christbaum ist etwas mehr als 500 Jahre alt, den Brauch, eine düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Symbol für ein neues Leben, sowie Kerzen als Hoffnung auf mehr Licht zu schmücken, gab es schon immer.Bereits im Mittelalter war es üblich, zu Festlichkeiten ganze Bäume zu schmücken. Den Überlieferungen zu Folge wurde der erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten.Naschen durften die Kinder allerdings erst an Neujahr, wo der Christbaum abgeschüttelt wurde.Gegen Ende des 19.Jahrhunderts war es im Elsass Brauch, im Wohnzimmer zu den Feierlichkeiten einen Baum aufzustellen und ihn mit Süßigkeiten, Nüssen und Äpfeln zu schmücken.Ein urkundlicher Beleg aus dem Jahr 1539 zeigt einen Weihnachtsbaum aufgestellt im Straßburger Münster.1730 erhielten die Christbäume ihre ersten Kerzen.Die katholische Kirche war jedoch in den frühen Jahren stets gegen Weihnachtsbäume, sie sah in den Weihnachtskrippen ein genügend aussagekräftiges Symbol für das Weihnachtsfest. Zudem gehörten früher der Kirche große Waldgebiete, diese plünderte das Volk auf der Suche nach Christbäumen. Die ersten mundgeblasenen Christbaumkugeln kamen erst 1830 auf den Markt,  vorerst nur für die gehobene Gesellschaft. Im Laufe der Zeit gab es immer schönere und buntere Christbaumkugeln und wurden somit auch beim gewöhnlichen Volk beliebt. Lametta kam im Jahr 1878 hinzu, eingeführt in Nürnberg. Lametta soll die Tradition nach der Optik von glitzernden Eiszapfen symbolisieren. In Berlin wurde der erste Weihnachtsbaum im Jahr 1785 aufgestellt. Der erste Weihnachtsbaum in Wien wurde im Jahr 1816 von Henriette von Nassau-Weiburg /Gattin des Erzherzog Karls)  aufgestellt. Auswanderer des 18.Jahrhunderts  nahmen den Brauch mit in die USA. Der erste Weihnachtsbaum  im  "Weißen Haus"  wurde 1891 aufgestellt.
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Karos Weihnachtsland
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Weihnacht
Ein herzliches und fröhliches,
aber auch besinnliches Weihnachtsfest
mit ein paar stillen Momenten und
ruhigen Tagen, mit Zeit für Liebe
und Freundschaften, für Familie und alles,
was einem lieb ist. Gemeinsamkeiten
genießen, in weihnachtlichen Düften
schwelgen, Zeit haben, gegenwärtig sein,
den Augenblick auskosten,
und sich ganz dem Sein der Zeit
überlassen ohne sich mit unnötigen
Gedanken an ein Morgen zu verlieren,
das noch nicht da ist.
Einfach nur sein und sich mit diesem Sein
vertrauensvoll dem Kommenden hingeben,
ohne Angst, aber mit viel Freude
und Leidenschaft für das, was wir gerade tun.
Glück und Gesundheit kommen
dann von ganz alleine.
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Für Dich
Einen Engel wünsch ich Dir,
der Dir unterwegs begegnet.
Einer komm und bleib bei Dir,
der Dir hilft und der Dich segnet.
Einen Engel wünsch ich denen,
die in Traurigkeit und Sorgen
sich nach Licht und Liebe sehnen,
einen Engel heut und morgen.
Einen Engel wünsch ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe, schwere Kunst:
Leisen hören in dem Lärmen.
Einen Engel sende Gott
zu uns her in diesen Tagen,
dass wir seine Botschaft hören
und danach zu leben wagen.
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